Institut für angewandte Photonik e.V.

 
 
     
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FuE-Kooperationen

Das IAP hat durch die Mitarbeit im OptecBB e.V. und in verschiedenen Verbundprojekten Kooperationsbeziehungen zu Forschungseinrichtungen und FuE-orientierten Unternehmen aufgebaut.

Im InnoNet-Verbundprojekt „Entwicklung von Röntgengeräten der Prozessanalytik“, das das IAP als Koordinator geleitet hatte, wirkten die folgenden Forschungseinrichtungen Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) und GOS e.V. Gesellschaft zur Förderung angewandter Optik, Optoelektronik, Quantenelektronik und Spektroskopie sowie die KMU’s RÖNTEC AG (neu: Bruker AXS Microanalysis GmbH) , ism Ingenieurbüro für Spezialmeßtechnik GmbH, FPM Holding GmbH; Freiberg, F.M.T. Feinmechanik Teltow GmbH und die Firma TSO Thalheim-Spezial-Optik, Pulsnitz als Partner mit.

Die Beteiligung des IAP am Verbundprojekt des Interdisziplinären Forschungsverbund „UV- und Röntgentechnologien“ mit dem Thema: „Neue Methoden und Geräteentwicklungen der Röntgenfluoreszenzanalyse und Röntgendiffraktometrie für den Einsatz in Industrie und Forschung“ war insbesondere für die Etablierung des IAP in diesem Netzwerk von Bedeutung. Im Projekt arbeiteten folgende Partner kooperativ zusammen: IfG GmbH, rtw Dr. Warrikhoff KG, Max-Born-Institut, RÖNTEC AG (neu: Bruker AXS Microanalysis GmbH), BAM, Röntgenanalytik GmbH, PTB Berlin sowie die Astro- und Feinwerktechnik GmbH.

Durch die Mitarbeit im Verbundprojekt „Photonische Kristallfasern für neuartige Lichtquellen mit steuerbarer Funktionalität“ (Förderung durch das BMBF), das vom Institut für Physikalische Hochtechnologien e. V. Jena koordiniert wurde, konnte das IAP seine Kompetenz auf dem Gebiet der Technologie der Herstellung von photonischen Fasern aus Weichgläsern für Laseranwendungen weiter ausbauen. Für das Gebiet der Laseranwendungen wurde das Max-Born-Institut Berlin zum wichtigsten Kooperationspartner. Weitere Partner in diesem Projekt waren das Institut für Festkörperphysik und Theoretische Optik und das Institut für Angewandte Physik der FSU Jena, das Laserzentrum Hannover e. V., die FiberTech GmbH und die CeramOptec GmbH Bonn.

Das IAP hat im Sommer 2004 gemeinsam mit den Partnern IfG GmbH, ism GmbH, F.M.T. GmbH, RÖNTEC AG, Bestec GmbH und FPM Holding GmbH ein Konzept für ein Netzwerk zum Thema „Analytikstation (Analysenmethodik und Gerätetechnik zur Kombination mit der Rasterelektronenmikroskopie) erarbeitet und für dieses Netzwerk im Rahmen des BMWA-Programms Netzwerkmanagement Ost eine Förderung erhalten. Die Firma SPECS GmbH wurde zusätzlich in das Netzwerk aufgenommen. Dieses Netzwerk hat das Ziel, die Geräteentwicklung, -herstellung und Vermarktung moderner physikalischer Analysenmesstechnik durch Weiterentwicklung der Analysenmethodik und Gerätetechnik mit der Rasterelektronenmikroskopie zu verbinden.